Feuchtgebiete trocknen aus - Wälder vertrocknen

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Im August und September 2018, 2019 und 2020 konnte man am Reinheimer Teich den Klimawandel hautnah erleben. Fast alle Wasserstellen und Feuchtgebiete waren, zum großen Teil, ausgetrocknet. Viele Teichmuscheln und Fische haben dies nicht überlebt. Zu sehen und zu hören waren auch keine Vögel mehr. Es herrschte eine ungewöhnliche Stille. Nur in den restlichen Feuchtgebieten und an den Bächen wie Landwehrgraben, Dilsbach und Hirschbach, wo der Biber Wasser gestaut hatte, regte sich noch etwas Leben. Hier konnte man sehen, wie wichtig der Biber wieder für unsere Landschaft geworden ist.

Jeder der im Wald unterwegs ist, kann sehr deutlich sehen, was mit unseren Wäldern passiert. Immer mehr Bäume sterben ab. Vorallem die Fichte aber auch Buche und Eiche tun sich schwer mit dem Klimawandel.

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Grafiken: UFZ Helmholtz, Zentrum für Umweltforschung

Mitteldeutsches Klimabüro